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Freeletics und Abnehmen – Die Form machts!

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Jazzmine (Name geändert) macht jetzt seit 4 Wochen Freeletics um abzunehmen, doch wie sehr Sie sich auch anstrengt, irgendwie will die Waage die Zählen einfach nicht kleiner anzeigen. – Kein Grund zur Sorge!

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freeletics-waage

Ähnliche Storys finden sich immer wieder im Netz und oft ist die Enttäuschung beim Step auf die Zauberwaage groß, wenn man sich wie verrückt abgerackert, Sterne gesammelt und Bestzeiten erkämpft hat.

Was ist da los und wie motiviert man sich am Besten?

Coach: „Beginnt man mit dem Training, wird der Stoffwechsel angeregt, der Körper verbrennt überschüssiges Fett und baut Muskelmasse auf. Da Muskelfasern besonders dicht sind haben sie ein höheres Gewicht als Körperfett. Durch diese Transformation kann es sogar zu einer Gewichtszunahme kommen.“

Als Jazzmine mit dem Training begonnen hat, wog Sie 66kg bei einer Körpergröße von 170cm also laut BMI-Rechner (wenn man darauf überhaupt Wert legen sollte) locker im Normalgewicht.

Auch Ihr Körperfettanteil, den Sie mit Ihrer Glas-Diagnosewaage* misst ist ebenfalls in Ordnung und dennoch fühlt sie sich beim Blick auf die Kilos zu schwer.

Nach 2 Wochen hartem Training wiegt sie plötzlich 66,5kg und ist richtig glücklich und zufrieden – sogar begeistert!

Wass???? Katastrophe! Werden jetzt einige Denken!

Freeletics Motivation

Ganz einfach, denn sie hat direkt vor dem ersten Trainingstag ein Foto von sich und Ihrer aktuellen Figur gemacht.

Auf dem Bild hat sie direkt und überaus selbstkritisch Ihre Problemzonen angemarkert und eine Liste dazu geschrieben.

  • „Hintere Oberarme hängen (Flügelhaut)“
  • „Bauchseiten quillen über den Gürtel (Haltegriffe)“
  • „Po ist schlaff – hängt runter“
  • „Oberschenkel – zu dick (Reiterhose)“

Jetzt 2 Wochen später macht Sie ein weiteres Foto, druckt es aus und klebt es direkt neben Ihr Erstes.

Genau da wird es interessant und motivierend.

Beim Vergleich der beiden Fotos sieht sie erstaunliche Ergebnisse.

Obwohl das Gewicht leicht hochgegangen ist, notiert Sie zufrieden:

  • „Die Schlabberhaut an den Oberarmen kann ich nicht mehr so lang ziehen.“
  • „Der Gürtel muss ein Loch weniger gezogen werden.“
  • „Der Po steht plötzlich viel Besser, die Lieblingsjeans sitzt echt gut.“
  • „Die Oberschenkel fühlen sich gut an.“

Kurz danach stellt Sie sich nocheinmal schnell vor den Spiegel und…je es ist wahr!

Fazit:

Was auch immer die Waage in der ersten Zeit sagt, macht Eure Zufriedenheit nicht an den Kilos fest! Viel wichtiger ist die Form und Euer Wohlbefinden.

Jeder der zum ersten Mal die Aphrodite Workouts durchgezogen hat, stellt fest, dass einem viel mehr Power zu Verfügung steht.

Hey Ihr habt etwas starkes geleistet und der Spiegel gibt Euch recht!

Jazzmine ist mittlerweile in Woche 10, fühlt sich super wohl in Ihrem Körper und strahlt vor guter Laune und genau darauf kommt es an!

Coach: „Nichts ist schöner anzusehen als eine Frau, die sich in Ihrem Körper wohlfühlt. Work hard – Feel good!“

Von daher, bleibt dran und viel Erfolg! LG Marc Hoffmann

Noch ein Tipp zur Thema Pull-Ups:

Oft kommt die Frage auf, wie man am Besten darauf hintrainiert. Hier haben wir mal aus dem Workout-Nähkästchen geplaudert und zeigen unseren Geheimtipp, mit dem der erste freie Pull-Up für jeden in greifbare Nähe rückt. Mehr dazu im Artikel: Pull-Ups mit Klimmzughilfe oder Gummiband



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