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Freeletics mit Gewichtsweste: Workout extreme!

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Wer sich in der Szene umschaut und das Zustandekommen einiger „Bestzeiten“ genauer unter die Lupe nimmt sieht ab einem bestimmten Level nur noch zuckende, reissende und absolut dem gesundheitsbewussten Workout abgekehrte Übungsausführungen.

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Am Montag wird dann eine super Zeit auf Facebook gepostet und am Dienstag nach einem Physiotherapeuten gefragt.

Wer vorläufig seinen Peak-State erreicht hat und vom Gefühl der „ONE MORE ATTITUDE“ motiviert ist der braucht nicht traurig zu Boden schauen, sondern kann sein Workout mit einer solchen Gewichtsweste in neue Sphären bringen.

Only for Top-Athletes!

Da die Muskulatur beim Workout mit der Weste einer extremen Belastung ausgesetzt ist, empfehlen wir sie nur zu nutzen, wenn Ihr schon super Fit seid!

Austrian Top-Athlete Michele

The vest 4 the best – Austrian Top-Athlete Michele

Zitat Michele: „Ich trainiere derzeit mit der Gewichtsweste von RDX…ich empfehle sowas jedoch nur absoluten Top-Athleten, die die notwendige Physis bereits aufgebaut haben…erstmal mindestens ein Jahr lang nur mit dem eigenen Körpergewicht arbeiten…wenn man dann noch eine Herausforderung braucht, dann ist so eine Weste der Hammer!!!“

Worauf beim Kauf zu achten ist

  • Breite Schulterbügel
  • Um mit einer Weste ordentlich trainieren zu können sind breite, gepolsterte Schulterbügel das A und O. Wer schonmal mit einer anderen Weste trainiert hat, dem fallen danach sonst direkt die Blutergüsse auf der Schulteroberseite auf.

  • Verstellbarkeit
  • Ähnlich einem Gürtel muss die Weste richtig eng an den Körper gezogen werden können, sodass sie selbst bei schnelleren Bewegungen fest sitzt. Nervtöter Nummer 1 sind Westen die hin und her schlackern!

  • Einstellbares Gewicht
  • Wer sich an das Training mit einer Weste gewöhnt hat möchte auch hier die Schwierigkeitsstufe über das zu bewegende Gewicht steigern können. Gute Westen bieten die Möglichkeit Gewichte ein und aus zu bauen.

  • Längsgewichte vs. kleinere Gewichtstaschen
  • Hier scheiden sich die Geister. Während einige Sportler darauf schwören, dass kleine Gewichtstaschen besser sitzen, sind andere der Meinung, dass längs am Rücken verlaufende Gewichte gemütlicher anliegen.
    Die Wahrheit liegt auch hier mit Sicherheit wieder in der Mitte.

  • Optik
  • Vor Kurzem habe ich mir das Gewichtsshirt von TITIN Force angeschaut und es ist mit Abstand eines der coolsten Shirts.

    Wer allerdings schonmal mit einem Kompressionsshirt gelaufen ist, der weiß dass weniger das Gewicht die Herausforderung bringt, sondern eher das Gefühl eine Atempanik mental unterdrücken zu können. Sobald ich das Shirt mal getestet habe werde ich berichten können wie es sich anfühlt.

    Optisch gelungen ist diese Weste die einigen vom MMA-Training bekannt und gehasst vorkommen wird. Der Vorteil hierbei ist, dass die Weste sehr gut auf den jeweiligen Körperbau eingestellt werden kann.

    Das Schönste daran?

    Ist definitiv der Moment an dem man die Weste wieder ablegt und sich blitzartig, leicht und viel agiler fühlt. Was die Preise angeht gibt es riesige Unterschiede und daher der Tipp – Vergleichen, hat sich schon immer gelohnt.

Noch ein Tipp zur Thema Pull-Ups:

Oft kommt die Frage auf, wie man am Besten darauf hintrainiert. Hier haben wir mal aus dem Workout-Nähkästchen geplaudert und zeigen unseren Geheimtipp, mit dem der erste freie Pull-Up für jeden in greifbare Nähe rückt. Mehr dazu im Artikel: Pull-Ups mit Klimmzughilfe oder Gummiband



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