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Freeletics : Matte im Test – Worauf achten?

Freeletics : Matte im Test – Worauf achten?
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Kaum ein Training wird ohne sie geleistet, sie ist der Begleiter auf langen Reisen und ist für Einsteiger und Fortgeschrittene nicht mehr wegzudenken. Die Rede ist von einer Freeletics-Trainings-Matte.

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freeletics-matte

Sicherlich kann man jetzt einfach irgendeine ISO-Matte aus der Ecke zerren, doch schon nach dem ersten Training machen sich die Vorzüge einer guten Matte bemerkbar.

Worauf sollte man achten?

Als wir die erste Matte besorgten fuhren wir einfach mal schnell in den nächsten Supermarkt.
Nichts wie rein in die Sportartikelabteilung und schon hatten wir für um die 8€ die erste Aerobic-Matte im Einkaufswagen.

Voller Vorfreude ging es ab nach Hause und sie wurde auf dem Teppich ausgerollt.
Musik an, App auf Start geklickt und los geht’s.

Schon kurz nach dem Workout war klar, warum dieser Kauf uns nicht begeistert hat.

Und hier sind die Big-Points worauf beim Mattenkauf zu achten ist:

matte-freeletics

    Dicke / Dämpfung

  • Unsere erste Matte war sehr dünn (ca. 5-7mm), sodass die Sprünge darauf kaum abgefedert wurden. Daher empfehlen wir mindestens eine Dicke von 1,5 – 2 cm. Eure Gelenke werden es Euch danken. Zudem stechen kleine Steine vom Boden nicht direkt durch die Matte durch in den Rücken.
  • Rutschfest

  • Ist der Trainingspuls erreicht, fängt der Schweiss an zu tropfen und landet auf der Oberfläche und kann die Geschichte verdammt glatt werden lassen, was das Verletzungsrisiko stark erhöht. Selbst bei Feuchtigkeit soll die Matte Euch guten Halt geben und Rutschfest bleiben.
  • Größe

  • Die Haltbarkeit der Matten wird oft durch das Absetzen der Füsse auf der Matte selbst bei Burpees extrem verkürzt. Die Schuhsohlen rubbeln dabei immer wieder aggressiv auf dem Material, sodass es sich immer stärker abradiert. Werft einfach mal einen Blick auf die Rasenfläche nach einer Aphrodite, wenn Ihr ohne Matte trainiert habt. Da sind an den Stellen an denen die Füsse aufgesetzt werden oft nurnoch Erdlöcher anstatt des frischen Grüns (Freeletics-Engel / Schnee-Engel) zu sehen. Nutzt die Matte zum Ablegen von Bauch/Brust und setzt die Füsse neben Ihr auf! Wir empfehlen daher eine Mattenbreite von 60cm anstelle der breiteren 100cm Matten.

Das Gewicht spielt in diesem Fall ausnahmsweise mal nicht die tragende Rolle, da die Gymnastikmatten aus einem schaumigen Kunststoff bestehen, der ohnehin sehr leicht ist.

Unser Testsieger – Fazit:

Nachdem wir mittlerweile einiges an Material durchgearbeitet haben, können wir Euch als Freeletics Matte diese Yogamatte* empfehlen. Gerade als Einsteiger braucht man ja nicht jeden Fehlkauf selber machen.

Für den Transport der Matte nutzen einige mittlerweile auch solch eine Tasche für die Trainingsmatte*.

Derzeit suchen wir noch nach einem weiteren Preis – Leistungs-Kracher für Euch!
Sobald wir eine Matte gefunden haben werden wir sie hier ebenfalls testen und verlinken!

Noch ein Tipp zur Thema Pull-Ups:

Oft kommt die Frage auf, wie man am Besten darauf hintrainiert. Hier haben wir mal aus dem Workout-Nähkästchen geplaudert und zeigen unseren Geheimtipp, mit dem der erste freie Pull-Up für jeden in greifbare Nähe rückt. Mehr dazu im Artikel: Pull-Ups mit Klimmzughilfe oder Gummiband



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