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Freeletics in der Kälte – Was anziehen?

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Die Tage werden kürzer und es wird spürbar kälter. Die Winterzeit steht an und immer wieder stellt sich die Frage, was anziehen, wenn man Freeletics in der Kälte machen möchte.

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Freeletics in der Kälte – Go hard!

Sicher könnt Ihr euch auch noch gut an die warme Sommerzeit erinnern. Schon Morgens locken einen die Sonnenstrahlen auf den Sportplatz und nebenbei weht ein angenehm, frisches Lüftchen. Die Frage nach dem Outfit ist dabei schnell geklärt. Am Besten so wenig wie möglich, denn während des Workouts glüht man wie ein Hochofen und der Schweiss rinnt einem nur so über die Stirn. Abends dann, geht es oft noch in das beliebte 2. after Work-Training und die zahlreichen Matten der Gruppe, sowie die Outdoor-Musicbox sind schon platziert. Jetzt werden noch ein paar Claps verteilt und los geht´s!

In der Winterzeit zeichnet sich das Bild erfahrungsgemäß ein wenig anders. Um trotzdem alle vom Team ins Boot zu holen, habe ich für 2 Tage in der Woche eine beheizte Trainingshalle organisiert, so kann jeder nach seiner Laune trainieren. An den Tagen dazwischen geht es dann raus auf den Platz. Schon beim Blick durch die beschlagene Fensterscheibe wird klar. Heute wird in der Kälte gerockt, komme was wolle! Schon bei der Vorstellung an die 5…4…3…2…1…Ansage schlägt das Herz einen Schlag höher. Der ein oder andere wird dieses Gefühl kennen. Vor dem Workout noch schnell eine der duftenden Mandarinen als Vitamin-C Spender gepellt und es geht an den Kleiderschrank. Wetter.de zeigt -5 Grad an und der Blick fällt als erstes auf die dicke Winterjacke. Die ist zwar schön warm, aber für das Training absolut ungeeignet. Um ein paar Stimmen zum Spiel einzufangen und die sinnigsten Tipps hier weiter geben zu können, habe ich mich beim letzten Outdoortraining nach den Outfits der Anderen umgeschaut und ein paar Praxistipps gesammelt.

Worauf sollte man achten? – Von Fuß zu Kopf!

Füsse
An dieser Stelle fange ich mit den Füssen an und werfe einen Blick auf die jeweiligen Schuhe. Neben den beliebten, sehr leichten Nike Free* finden sich bei Einigen auch immer mehr reine Asics Laufschuhe* wieder. Derzeit teste ich beispielsweise den ASICS Onitsuka Tiger (siehe Bild) und bin damit gut zufrieden.

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Was die Socken angeht, war mein erster Gedanke: „Ich schnappe mir einfach die dicken Thermosocken (ebenfalls auf dem oberen Bild zu erkennen) und dann geht das schon.“ Schon nach wenigen Minuten hatte ich ein ungewolltes Fussbad. Die Dinger sind in der Wohnung und bei Spatziergängen echt schön warm am Fuss, doch wenn man sich beim Sport so richtig aufheitzt ist das einfach too much. Beim nächsten mal habe ich es dann mit wesentlich dünneren und günstigeren Thermosocken aus dem Laufsport* probiert und das fühlte sich auch noch nach 10 Minuten Powern gut am Fuss an.

Beine
Wichtig ist hier die Beweglichkeit. Auch wenn es stylisch aussieht, sind die bekannten Baumwoll Jogginghosen absolut ungeeignet. Sobald man anfängt zu schwitzen, kleben sie auf der Haut und stören schon beim Anziehen der Knie (z.B. bei Squats). Ich selbst nutze meist solche stoff Trainingshosen* da mir diese oft gesehenen Jogging-Tights* einfach zu eng sind und die Männerbeine dadurch extrem schlank wirken. Bei Frauen sehen die Tights dagegen sehr gut aus! Dafür flattert auch nichts im Wind.

Oberteil
Was den Oberkörper angeht, finden sich bei uns im Team meist eng anliegende Thermoshirts, die nach dem Zwiebelprinzip (mehrere Schichten) getragen werden. Keine Kapuzenpullis, da die Kapuze nur herumflattert, wenn man sie aus Wärmegründen vom Kopf nimmt. Während des Workouts kann man dann immer mal wieder ein Shirt ausziehen um nicht zu überhitzen. Sobald das Workout dann durch ist, geht es wie auf dem Bild oben zu sehen, direkt wieder in die warme Winterjacke oder den Kapuzenpulli.

Hände
Hier haben sich unabhängig von der Optik mittlerweile günstige Arbeitshandschuhe aus dem Baumarkt sehr gut durchgesetzt. Die Fingerkuppen sind geschlossen und die Innenseite ist meist gummiert, was gerade bei Pull-Ups an Stangen guten Halt bietet. Eine Touchfunktion ist ehrlich gesagt unerheblich, denn in der Praxis wird einfach die Nase zum Fingerersatz auf dem Display. (Mal sehen, wer sich wiedererkennt 🙂 )

Kopp
Da über den Kopf ein Großteil der Hitze abgeführt wird, empfehle und nutze ich auf jeden Fall ( bin ja eh nicht mit der Haarpracht manch Anderer gesegnet 😉 ) eine warme enganliegende Mütze ohne Bommel.

Am wichtigsten ist und bleibt Eure Einstellung und dabei hilft es ein gutes, eingeschworenes Team am Start zu haben. Zusammen fühlt man sich eher motiviert an einem Sonntagabend nochmal raus auf den Platz zu gehen und zu guter Musik ein brachiales Workout hinzulegen.

Ich wünsche Euch auf jeden Fall viel Spass und lasst Euch nicht unterkriegen!!!

Noch ein Tipp zur Thema Pull-Ups:

Oft kommt die Frage auf, wie man am Besten darauf hintrainiert. Hier haben wir mal aus dem Workout-Nähkästchen geplaudert und zeigen unseren Geheimtipp, mit dem der erste freie Pull-Up für jeden in greifbare Nähe rückt. Mehr dazu im Artikel: Pull-Ups mit Klimmzughilfe oder Gummiband



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