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Freeletics Restday – Einmal richtig auftanken bitte.

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Heute geht es mal um den Restday nach einigen Freeletics Workouts.

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Warum ein Restday wichtig ist?

Jeder hat sie sicherlich schonmal gehört, ehrgeizige Sätze wie:

„Ich brauche keinen Tag Pause, ich ziehe einfach durch.“

„Bisher merke ich keinen Abbau, weiter gehts!“

„Was einen Tag kein Training? – Was soll ich denn dann machen?“

Da ich in meiner Anfangszeit genau diese Sätze immer wieder vollmundig zum besten gegeben habe, durfte ich die Erfahrung sammeln, was es bedeutet wenn der Körper blockt, weil Ihm die Ressourcen ausgegangen sind.

Ich wachte morgens auf und schon der erste Kaffee des Tages ging schwer runter.

(„Leute ich liebe mein morgendliches Käffchen und wenn der schwer runter geht…dann ist echt Schieflage angesagt!“)

„Dann eben ein paar mehr Nährstoffe“ sage ich mir, mixe mir schnell einen meiner Smoothies, versenke Ihn ebenfalls schweren Schluckes und schnappe mir mein Handy.

Touch, touch, touch…

Schon ist der Trainingsort in meiner Facebook Gruppe gepostet und die ersten Athleten schliessen sich zum Workout an.

Das Trainingszeug liegt fertig gepackt stehts in der Einflugschneise zwischen Schlafzimmer und Ausgangstür, wird im Vorbeigehen gegriffen und klack fällt die Tür ins Schloß.

Schon beim Aufwärmen glichen meine Bewegungsabläufe denen einer Schildkröte, die gerade monatelang den Großen weiten Ozean durchschwommen hat und jetzt zum ersten Mal an Land geht…

„Hey Hoffmann, was ist los?“

Ich war nicht der Einzige dem dieser Zustand aufgefallen ist und eine Minute später spürte ich kalten Schweiss auf der Stirn und lag jetzt wirklich wie eine Schildkröte auf dem Rücken.

(Beine Hoch, Traubenzucker in den Hals und abwarten.)

An diesem Tag brach ich zum ersten mal das Workout ab und fing an mir Gedanken zu machen.

Im Nachhinein ist es vollkommen logisch, ich hatte meinem Körper einfach keine Gelegenheit gegeben mal so richtig zur Ruhe zu kommen, also nimmt er sich jetzt selbst die Zeit.

Die Muskeln wachsen nicht beim Workout, sie wachsen in der Regenerationszeit danach!

Wie sieht ein Restday jetzt bei mir aus?

Gestern war es mal wieder soweit, Restday war angesagt und es war Sonntag.

Meine Amtshandlungen:

Janz entspannt um 8:30Uhr gings los.
Natürliches Erwachen war angesagt.

Nachdem ich die typischen Fragen: „Wer bin ich, wo bin ich…“ beim Blick in den Spiegel für mich selbst beantwortet habe ging es vorbei an der Trainingstasche in die Küche.

Klick…Macht der Knopf vom Wasserkocher.

Dann öffne ich den Kühlschrank, schaue sinnfrei hinein, drehe mich um, greiffe mir aus dem Küchenschrank meine Starb.cks-Tasse (So ein Ding aus der Anfangszeit hat glaube ich jeder irgendwo als „Souvenier“ 😉 stehen, oder?) und setze nen Tee auf und schraube mir schnell einen meiner vegan Superfood Smoothies zusammen.

Zurück in Richtung Couch stelle ich Whatsapp stumm und logge mich bei Facebook aus.

Klack, klappe ich meinen Rechner auf und lasse ein paar Youtube Videos „Relaxational Music“ laufen.

Jetzt nurnoch fürs Bilderbuch eines der Teelichter angemacht, ein Buch zum Thema Persönlichkeitsentwicklung geschnappt und es geht aufs Sofa.

Entspannung pur.

Später ging es dann noch mit einem Kollegen zusammen in die Saunalandschaft eines regional bekannten Spassbades und dort wurde nochmal komplett auf NULL gestellt.

Fazit:

Gönnt Euch am Restday mal richtig Ruhe und Entspannung.
Wer mit ständig abfallendem Energielevel trainiert, stagniert irgendwann und das ist es nicht wert.

„Wenn Du richtig hart trainiert hast, hast Du Dir den Restday mehr als verdient.“

Wie sieht Dein Restday aus? – >> Hier kommentieren <<

Noch ein Tipp zur Thema Pull-Ups:

Oft kommt die Frage auf, wie man am Besten darauf hintrainiert. Hier haben wir mal aus dem Workout-Nähkästchen geplaudert und zeigen unseren Geheimtipp, mit dem der erste freie Pull-Up für jeden in greifbare Nähe rückt. Mehr dazu im Artikel: Pull-Ups mit Klimmzughilfe oder Gummiband



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