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Freeletics Erfahrung: Transformation von Chris

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Hallo! Mein Name ist Chris. Ich bin 28 Jahre alt und komme aus Arnstadt in Thüringen. Seit nunmehr 10 Monaten betreibe ich Freeletics und möchte kurz meine Geschichte dazu erzählen. Vor ab, ich möchte keine Werbung oder Ähnliches machen. Es ist mein persönliches Empfinden und soll als Inspiration dienen.

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Vorgeschichte:

Ich war schon immer sportbegeistert. Betätigte mich täglich mit den verschiedensten Sportarten, von Volleyball bis Krafttraining in der Muckibude.

Doch irgendwie fehlte es immer an Irgendwas. Es waren zwar Fortschritte erkennbar und man fühlte sich besser, doch irgendwie stimmte es nicht.

Klar man hat vielleicht was falsch gemacht, diese Frage stellt man sich dann im Nachhinein öfter.
Es klingt vielleicht ein wenig trivial, aber ich war schon immer Fan der „Rocky“ Filmreihe. Es war für mich faszinierend, wie man mit einfachen Mitteln den Körper bis ans Limit bringen kann, ohne Gewichte oder Geräte.
Dann kam der Tag der Tage. Ein guter Freund hat mir Freeletics empfohlen. Griechische Namen für Übungen, „Zeus“ z.B., Handstand-Pushups und und und setzten Zeichen. Also los, App aufs Handy geladen und los gings mit der ersten Freeletics Übung.

Aphrodite“ hieß sie, doch ich muss schnell lernen, dass diese Übung nichts mit Wohlgefühl zu tun hat. Ich dachte ich sterbe „1000 Tode“.
Und da war es, das was ich immer gesucht habe! Völlige Zerstörung des Körpers in nur knapp ner halben Stunde. Perfekt. Pro-Version gekauft und die Reise begann.

Was ich an Freeletics liebe?

Im Prinzip Alles! Zeitlich ungebunden, örtlich ungebunden, keine Geräte (naja manchmal eine Klimmzugmöglichkeit) und die Community.

Egal wo man hingeht und sieht dass jemand z.B. Burpees macht, so ist die Brücke schon da. Man gibt sich nach dem Workout einen Clap und es macht Laune. Man pusht sich, geht immer wieder an die Grenzen seines Möglichen und erreicht Ziele, die man nicht für möglich gehalten hätte.
Vor Allem aber kann ich mich selber zu verrückten Dingen begeistern.

Was Freeletics verändert hat?

Oh, da könnte ich Vieles aufführen. Kurz gesagt, es hat die gesamte Einstellung zum Sport geändert. Ausreden sind wirklich Ausreden. Jedenfalls in den meisten Fällen. Wer sagt „Ich habe keine Zeit dafür“, der belügt sich selber. Gut zugegeben, mittlerweile ist eine Metis Strength in 7 min möglich und die 10 Minuten hat einfach „JEDER“ am Tag.
Es ist eine innere Einstellung und der Wille was zu erreichen.
Auch nach einem stressigen Tag die Motivation zu finden ist wirklich eine Herausforderung. Doch hier zeigt sich, wer es wirklich will.

Hat Freeletics dich schon zu verrückten Sachen gebracht?

Ja! Definitiv JA!
Ich habe schon selber an diversen Challenges teilgenommen.
Letztes Jahr die Sixpack4xmas-Challenge, welche ich umgewandelt habe in 6pack4summer-Challenge.
Dieses Jahr die „Mustang-Challenge“, PoseidonX30-Challenge, Lolas Challenge

Hast du schon eigene Challenges kreiert?

Ja und zwar:

  • 1000 Burpees
  • 20000 High Knees in 7 Tagen bis Sylvester
  • 2000 Jumping Jacks
  • 1000 Situps
  • 1000 Pushups
  • 3x Kentaurus Endurance
  • und und und….
  • Wirst du bei Freeletics bleiben?

    Auch hier ein klares Ja! Natürlich habe ich im Laufe der Zeit einige Übungen ergänzt und mache so z.B. nebenbei noch Madbarz,“Fit ohne Geräte“ und ein paar Sachen mehr.

    Einziger Kritikpunkt ist meiner Meinung nach der neue Coach-Zwang.

    Denn hier sieht man deutlich, dass der anfängliche Ehrencodex, welcher von den Freeletics Machern publiziert wurde, nunmehr der Geldmaschine gewichen ist und alle Übungen nur mit Kauf des Coaches bzw. für vorherige Pro-User verfügbar sind.

    Das finde ich schade und traurig.

    Dennoch ist und bleibt Freeletics einfach klasse.

Noch ein Tipp zur Thema Pull-Ups:

Oft kommt die Frage auf, wie man am Besten darauf hintrainiert. Hier haben wir mal aus dem Workout-Nähkästchen geplaudert und zeigen unseren Geheimtipp, mit dem der erste freie Pull-Up für jeden in greifbare Nähe rückt. Mehr dazu im Artikel: Pull-Ups mit Klimmzughilfe oder Gummiband



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