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Freeletics Vegan: Goji Beeren – Die Wunderbeere probiert

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Als ich beim Thema Freeletics Vegan zum ersten mal von den Goji-Beeren als zur Ernährung gehört habe wurde ich mal wieder überrascht und musste sie testen.


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Goji-Beeren = Wunderbeeren?

goji-beeren

Beim Training lief mein Erstkontakt mit der Beere ungefähr so ab.

Ich putze mir den Schweiss von der Stirn, schaue in die gesellig, schmatzende Runde und sehe rote Beeren in den Mündern verschwinden.

„Was? Gibt es jetzt auch rote Rosinen, oder ist hier jemand auf den Trichter gekommen Vogelbeeren zu essen?“

X: „Nein, das sind Goji-Beeren aus Tibet, die gehören mit zu den besten Lebensmitteln der Welt!“

Was macht die Beere denn so besonders Wertvoll?

Diese Beere verfügt neben Vitamin C und E über eine ganz besonders hohe Konzentration an Beta-Carotin / Vitamin A.

Einige Kinder wurden damals geradezu mit Karotten bombardiert, da die Eltern Ihnen gesunde Augen versprachen.

Heute erledigen das ein paar Goji-Beeren, die man sich nebenbei mal gerade in den Mund schiebt.

Geschmacklich?

Vom Geschmack her, habe ich an eine süße Rosine gedacht, was mir sehr gut gefällt, da es zu viele Beeren gibt die einfach extrem Bitter sind.

Und die Verdauung?

Auch hier bin ich auf der Reise durch das Vegane Abendland immer wieder in schwere Wirbelstürme geraten . beispielsweise bei Sojaprodukten hat mein Darm geradezu rebelliert.

Die Beere hat sich dagegen bei mir von Ihrer guten Seite gezeigt und wurde ganz entspannt angenommen.

Körpergefühl

Was das Gefühl angeht, kann man sie für mich auch zur Gute-Laune-Beere* umtaufen.

Auch wenn ich testweise ein wenig übertrieben und mir direkt 100g verabreicht habe,
konnte ich schon eine 3/4 Stunde später feststellen, dass meine Laune gesteigert war.

Es ist schwierig zu beschreiben aber wenn das Lächeln auf dem Gesicht steht, werden Ihr es nachempfinden können.

Gesucht gefunden!

Wer seinen Smoothie mit den kleinen Beeren aufpeppen möchte (Geheimtipp) und dann schnell bemerkt, dass sie sich nur bedingt beim Mixen zerkleinern lassen, der wird sich wie ich mit funkelnden Augen über diesen Goji Saft* freuen. Die Beeren kleben dann nicht mehr in den Zahnzwischenräumen (Sowas macht mich verrückt!) sondern bringen sogar noch wichtige Flüssigkeit zum Auflockern mit. Auch das Mahlwerk des Mixers und die Nachbarn werden es einem danken! 😉

Fazit:

Da es sich um eine süsse Beere mit vielen guten Inhaltsstoffen handelt, die sich auch sehr gut zwischendurch snacken lässt habe ich die Goji-Beere für mich jetzt mit in den Olymp der Superfoods erhoben und werde sie in Salaten zum Einsatz bringen.

Irgendwie haben sich die letzten 250g in Luft aufgelößt, sodass meine nächste Ladung minimum 500g Goji-Beeren* bedeutet.

Noch ein Tipp zur Thema Pull-Ups:

Oft kommt die Frage auf, wie man am Besten darauf hintrainiert. Hier haben wir mal aus dem Workout-Nähkästchen geplaudert und zeigen unseren Geheimtipp, mit dem der erste freie Pull-Up für jeden in greifbare Nähe rückt. Mehr dazu im Artikel: Pull-Ups mit Klimmzughilfe oder Gummiband



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