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Freeletics vegan: Schonmal Reisprotein ausprobiert?


Da ich selbst mit meinen veganen Smoothies sehr gute Erfahrungen gemacht habe, wurde ich auf das Thema Reisprotein aufmerksam und habe direkt einen Test gestartet.

reisprotein

Wie ich auf Reisprotein gekommen bin?

In der Vergangenheit habe ich zum Muskelaufbau und zur Regeneration auf die altbekannten Eiweiss-Shakes zurückgegriffen.

Immer auf der Suche nach DEM für mich bestmöglichen Ergebnis im Bereich der Sporternährung habe ich die Augen und Ohren immer offen und so kam es kürzlich nach dem Workout in der Umkleide dazu, dass das Thema Pflanzenprotein sich in meinen Gehörgang geschwungen hat.

Zack…Meine Aufmerksamkeit war geweckt.

Da man beim Verbreiten von Neuheiten auch gerne mal den eigenen Shakebecher unter Kollegen kreisen lässt, bekam ich einen Schluck aus dem Shaker eines Teamkollegen ab.

Kaum hatte ich das Gerät in der Hand hiess es schon von der Seite „Los Hoffmann, Ex oder Kelly-Fan!“

Schnell bremste ich die Euphorie: „Nene Freunde des Longdrinks, ich will erstmal probieren, was ich mir hier antuhe.“

Schluck…schluck…Schmatz!

Meine erste Reaktion war gespalten: „Sag mal kippst Du Mehl in Deinen Shaker???“

Antwort: „Nein Mann, das ist Reisprotein, dass schmeckt so. Ok, ich habe es jetzt pur ins Wasser gepackt aber es gibt auch Sorten mit Vanille und Schoko-Geschmack und so. Trink mal ruhig aus, ich hab noch nen Kilo im Auto. Wird Dir gut bekommen.“

Einen kräftigen Hieb später war es schon garnicht mehr so schlimm.

Mal sehen wie gut ich es vertrage?

Meinte ich nur und dachte an die nächste Sitzung.

Einige Stunden später fühlte ich mich gut und voller Energie, also bestellte ich mir selbst eine Packung von diesem Reisprotein (Provisions-Link) und machte den Test.

Spar-Aktion:
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Schon einen Tag später klingelte es an der Tür und ich nahm das Paket an. (Blitzschnell!)

Meine Augen funkelten und der Stecker vom Mixer war auch schon in der Dose versenkt.

Na dann wollen wir mal! „Ab. Gehts…ehts…ehtts.ss.“ schallte es mal wieder durch die Wohnung als ich schnellen Schrittes gen Küche stürmte.

Kurz einen sinnfreien Blick in den Kühlschrank (Ich kann nicht sagen, warum aber irgendwie hilft es…Tür auf…Blick rein…Tür zu…)

Dann die Bananen vom Tisch gezerrt und im Mixer versenkt. Hafermilch dazu und jetzt 2 dick gehäufte Schaufeln von dem guten neuen Reisprotein hinzu.

Tipp an den, der die Küche selbst sauber macht und putzt – Das Pulver ist extrem FEINGRANULAR würde Dr. Best in einer Werbung sicherlich dazu sagen.

Ich nenne sowas einfach Mehlexplosion, also passt auf dass die Packung beim Zurückstellen in den Hängeschrank richtig zu ist.

Finger auf den Mixer und go!

Mittlerweile habe ich einige Geschmacksmomente erlebt und kann das Pulver sogar mit Mandelmilch sehr gut geniessen.

Täglich habe ich in die Kilopackung gegriffen und mir einen Drink gezaubert, jetzt ist sie leer und ich habe sofort die nächste Portion bestellt.

Fazit:

Ich vertrage das Reisprotein sehr gut, konnte innerhalb von wenigen Wochen sichtbar an Muskelmasse aufbauen und am Besten gefällt mir, dass der Shake selbst kurz vorm Workout getrunken sehr leicht im Magen liegt.

Manchmal reicht die Zeit einfach nicht und es muss schnell gehen, dann gesellt sich eine Banane dazu und die Energiespeicher sind ganz schnell aufgeladen.

Kurz nachdem ich diesen Artikel geschrieben habe und ich die Trommelrunde mit dem Shakerbecher in der Umkleide gestartet habe durfte ich von Daniels Reisproteindrink probieren.

Er hat sich das teurere Reisprotein (Provisions-Link) gekauft und ist davon hellauf begeistert.

Es fühlt sich im Mund beim Schlucken ein wenig weicher an und schmeckt auch ganz gut.

Vielleicht werde ich es mir im nächsten Durchgang besorgen.

Auf jeden Fall bleibe ich vorerst gerne im Club der Pflanzenprotein-Geniesser!

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